Haustechnik / Elektroinstallation: In Deutschland sind rund zwei Drittel aller Wohngebäude älter als 35 Jahre. Damit einher geht in vielen Fällen auch eine nach heutigen Maßstäben veraltete Elektroinstallation. Mieter haben dabei das Nachsehen: Die Studie „Zustandserhebung elektrischer Anlagen für Gebäude“ des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) zeigt, dass der Zustand der elektrischen Anlage in Mietwohnungen im Vergleich zu Eigentum wesentlich schlechter ist. So wurden in knapp 50 Prozent der Mietwohnungen, die älter als 35 Jahre alt sind, die Elektroleitungen noch nicht saniert.
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Haustechnik / Elektroinstallation: Für uns ist es längst selbstverständlich, elektrische Geräte von der Stehlampe bis hin zum Computer an eine Steckdose anzuschließen. Die meist formschönen Übergabestellen der Elektroenergie an unsere Ausstattungen sind dafür möglichst in ausreichender Menge und an den richtigen Standorten in unserer Wohnung vorhanden. Wie unentbehrlich sie sind, merken wir erst, wenn uns irgendwo eine Steckdose fehlt und wir uns mit Verlängerungskabeln behelfen müssen. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen, welche gesetzlichen Vorschriften beim Steckdosen Setzen eingehalten werden müssen. Wir geben Empfehlungen hinsichtlich der Standorte von Steckdosen und helfen Ihnen mit wertvollen Tipps bei der Planung.
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Haustechnik / Elektroinstallation: Die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Elektroinstallation in Wohngebäuden sind in der DIN 18015-2 mit den Vorschriften für die Mindestausstattung beschrieben. Diese Mindestausstattung kann und wird den meisten Bauherren nicht mehr genügen. Ein besseres Instrument für eine optimierte Elektroinstallation findet sich beim Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung, auch RAL-Institut genannt. Das Institut unterteilt die mögliche Elektro-Ausstattung für ein Wohngebäude in sechs Ausstattungsstufen.
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