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Für wen lohnt sich ein Immobilienmakler?

Immobilienmarkt / Immobiliennachrichten:  Der Ruf, den Immobilienmakler genießen, ist durchaus umstritten. Ihnen wird häufig nachgesagt, sie würden keine zufriedenstellende Leistung erbringen und seien darüber hinaus zu teuer.

 

Viele Immobilieninteressenten und -verkäufer stellen sich daher die Frage, ob sie einen professionellen Immobilienmakler beauftragen sollen. Grundsätzlich kann diesbezüglich durchaus festgehalten werden, dass es lohnenswert ist, einen Makler einzuschalten, wenn dieser seine Arbeit hochwertig und gewissenhaft ausführt, wie der Immobilienmakler Dresden.

In welchen Bereichen ein Immobilienmakler hilft und wer besonders von ihm profitiert, zeigt der folgende Beitrag.

Was macht ein Immobilienmakler eigentlich?

Das Leistungsportfolio eines Immobilienmaklers erstreckt sich über die Beratung, das Festlegen des passenden Angebotspreises und der Entwicklung einer erfolgreichen Strategie zur Vermarktung des jeweiligen Objektes. Die richtige Strategie hängt dabei bereits maßgeblich von der Preisfestlegung ab, denn, wenn diese zu hoch ausfällt, wird letztendlich häufig ein zu geringer Verkaufspreis realisiert.

Ein professioneller Immobilienmakler fungiert daher als Fachmann, der genau weiß, wie der beste Preis für die jeweilige Immobilie erzielt werden kann. Wird er von Seiten der Interessenten beauftragt, die nach einer neuen Immobilie suchen, profitieren diese von seinen umfangreichen Marktkenntnissen und finden so schon bald ihre neue Traumimmobilie zu einem angemessenen Preis.

Sollten Vermieter die Dienste eines Maklers in Anspruch nehmen?

In der Vermietergemeinschaft hat die vergangene Änderung der Gesetze für große Diskussionen gesorgt. Durch diese Gesetzesänderung ist es nun so, dass derjenige für die Kosten des Maklers aufkommt, der diesen engagiert. Grundsätzlich können sowohl Vermieter als auch Mieter einen Makler mit ihren Interessen betrauen, in der Praxis verhält es sich allerdings in der Regel so, dass hauptsächlich die Vermieter die Dienste des Maklers in Anspruch nehmen.

Der Grund dafür liegt darin, dass der Makler dem Vermieter wichtige Aufgaben abnimmt, wie die Ausstattung von Schaukästen oder das Führen der Interessentenliste. Ebenfalls entstehen dem Vermieter durch den Makler strategische Vorteile.

Beispielsweise besteht so die Möglichkeit, dass der Makler gewünschten Vereinbarungen nur vorbehaltlich der Vermietereinstimmung nachgibt. Ebenfalls dient er dazu, unangenehme Nachrichten zu überbringen und Dinge mit großer Überzeugungskraft vorzutragen, wozu der Vermieter selbst nicht in der Lage wäre.

Darüber hinaus ist ein professioneller Immobilienmakler in der Lage, eine gründliche Bonitätsprüfung der Mietinteressenten durchzuführen. Er kann im Zuge dessen stets darauf verweisen, dass dies durch den Vermieter exakt so gewünscht wird.

Immobilienmakler – Für wen lohnen sich seine Dienste?

Es ist grundsätzlich nicht empfehlenswert, sich für einen Immobilienmakler zu entscheiden, der die Vermittlung von Immobilien lediglich nebenbei betreibt. Es kommt somit in höchstem Maße darauf an, auf ein professionelles Maklerunternehmen zu setzen, welches durch erstklassige Arbeit überzeugt.

Ist ein seriöser Immobilienmakler gefunden, der mit einem breit aufgestellten Leistungsspektrum besticht, handelt es sich so in jedem Fall um eine lohnenswerte Investition. Schließlich können professionelle Makler regelmäßig wesentlich höhere Verkaufspreise als private Anbieter erzielen.

Ein Makler lohnt sich dabei sowohl für den Vermieter, den Mieter, den Käufer als auch den Verkäufer einer Immobilie. Das große Fachwissen und die Expertise zahlen sich für alle Beteiligten aus, egal, ob so endlich die lang gesuchte Traumimmobilie, das Eigenheim zu dem höchstmöglichen Preis verkauft oder ein verlässlicher und solventer Mieter gefunden wird.

Quelle: Tipps24-Netzwerk - HR
Foto: Unsplash / CCO Public Domain / Austin Diesel