Energieausweis

Im Rahmen der Änderung der verschiedenen Energiegesetze wurden auch die Anforderungen an den Energieausweis sukzessive erhöht. Wie ist der Stand der Dinge heute? Wer hat wann welchen Energieausweis vorzulegen? Über diese Vorschriften und deren Sinn oder Unsinn werden Sie hier ausführlich und aktuell informiert.

Heute wichtiger denn je: der Energieausweis

Immobilien / Energieausweis:  Für jeden Neubau in der Deutschland ist er seit 2002 unverzichtbar: der Energieausweis. Seit 2008 besteht eine Pflicht für Energieausweise auch für Häuser und Wohnungen, die auf dem Immobilienmarkt angeboten werden. Jeder Miet- oder Kaufinteressent hat das Recht, sich den Energieausweis vorlegen zu lassen.

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Der Energieausweis – was ist das eigentlich?

Immobilien / Energeiausweis:  Viele Eigentümer einer Immobilie wissen noch nicht, dass sie seit dem 1. Mai 2014 gesetzlich dazu verpflichtet sind, bei einem Verkauf oder einer Vermietung ihrer Immobilie dem Interessenten einen gültigen Energieausweis der EnEV2014 (Energieeinsparverordnung) vorzulegen. Bereits in der Verkaufs- oder Vermietungsanzeige muss die im Energieausweis genannte Energieeffizienzklasse genannt werden. Von dieser Verpflichtung gibt es nur wenige Ausnahmen, zum Beispiel wenn die Immobilie unter Denkmalschutz steht.

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Seit Mai 2014 müssen in Immobilienanzeigen auch die Energiedaten genannt werden

 Immobilien / Energeiausweis:  Immobilienanzeigen müssen künftig Informationen zum energetischen Zustand des inserierten Gebäudes enthalten: Ab 1. Mai 2014 ist die Veröffentlichung bestimmter Angaben aus dem Energieausweis Pflicht. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur (dena) hin. Die Regelung ist Teil der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2014), die ab Mai in Kraft tritt.

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Vor Kauf oder Anmietung von neuem Wohnraum immer auf den Energieausweis achten!

 

Immobilien / Energieausweis:  Die Energiepreise werden voraussichtlich auch diesen Winter steigen und damit auch die Ausgaben von Mietern und Immobilienbesitzern für Heizung und Warmwasser. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt deshalb Mietern und Käufern von Immobilien auf die energetische Qualität von Gebäuden zu achten und verschiedene Objekte mit Hilfe des Energieausweises zu vergleichen. So lassen sich hohe Energiekosten vermeiden und die Gesamtmiete niedrig halten. Seit 2008 besteht in Deutschland die Energieausweispflicht für Wohnhäuser.

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Der Energieausweis wird zu selten vom Mieter verlangt

 

Immobilien / Energieausweis:  Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und der Deutsche Mieterbund (DMB) empfehlen allen Mietern, sich vor Abschluss eines Mietvertrags den Energieausweis zeigen zu lassen. Bisher erkundigen sich Mietinteressenten nur selten nach diesem Dokument, das die Energieeffizienz einer Immobilie dokumentiert und das Eigentümer bei Vermietung von Wohnungen und Häusern vorlegen müssen. 

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Energie sparen mit dem Energieausweis und mit dem Vergleich von Strompreis und Gaspreis!

Immobilien / Energieausweis: Seit dem 1.Januar 2009 gibt es keine Ausnahmen mehr, jeder Vermieter, Verkäufer oder Verpächter ist verpflichtet, auf Verlangen seines Vertragspartners einen Energieausweis vorzulegen. Der Energieausweis wirkt auf dreierlei Art. Er kann und soll zu allererst dem Hausbesitzer Tipps zur Modernisierung seiner Immobilie geben, damit er Energie sparen kann. Die Energie- Einsparpotenziale müssen für Mieter, Pächter und Käufer direkt ersichtlich sein.

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Energiesparen beim Hausbau durch Energiepass und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

 

Immobilien / Energieausweis:  Nachdem im Juli des vergangenen Jahres der erste Teil des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) in Kraft trat, der für die Gebäude, die vor dem 1.Januar 1965 gebaut wurden bindend war, tritt nun ab dem 1.Januar 2009 diese Regelung auch für alle anderen Wohngebäude in Kraft. Das bedeutet, das keine Wohnungsvermietung, kein Verkauf und keine Verpachtung mehr ohne die Vorlage des Energieausweises möglich ist.

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