Die historische Entwicklung der Weihnachtsbeleuchtung
Haustechnik / Beleuchtung: Wenn das Fest aller Feste näher rückt, beginnen in unseren Familien regelmäßig die Gedanken über Weihnachtsdekoration und Weihnachtsbeleuchtung innen und außerhalb des Hauses bzw. der Wohnung. Der Ursprüngliche Beginn dieser festlichen Zeit der Besinnung und auch Ausgestaltung der Räume mit besonderen Lichtern und Dekorationen geht bis auf das 7. Jahrhundert nach Christi zurück. Sie wurde als "tempus ante natale Domini" - die Zeit vor der Ankunft des Herrn - genannt. Von ursprünglich vier bis sechs Wochen vor Weihnachten reduzierte der Papst Gregor die Zahl der Adventssonntage auf vier. Die vier Sonntage sollten den 4.000 Jahren entsprechen, die nach der kirchlichen Geschichtsschreibung der Zeit nach dem Sündenfall bis zum Erscheinen des Erlösers vergehen sollte.

Haustechnik / Beleuchtung: Auf den ersten Eindruck kommt es bekanntlich an. Doch der fällt in vielen fensterlosen Eingangsbereichen ziemlich düster aus. Zahlreichen Entrees mangelt es mit dem fehlenden Tageslicht auch an Gemütlichkeit, Gäste empfängt man hier eigentlich nur ungern. Eine clevere Möglichkeit, jeden fensterlosen Flur ein wenig freundlicher erscheinen zu lassen, bieten spezielle sogenannte Tageslicht-Spots, die sich auch nachträglich montieren lassen.
Haustechnik / Beleuchtung: Wer hätte sich vor rund 2.700 Jahren eine solche Entwicklung von Leuchtmitteln überhaupt nur vorstellen können, wie sie sich im Laufe dieser Zeit ergeben hat. Die ersten offenen Feuerstellen dienten natürlich auch der Beleuchtung. Neben der Sonne gab es also nur das Feuer, und um dieses Feuer auch bei Dunkelheit behalten zu können, wurde die Fackel erfunden. Die genaue Entstehung der Fackel ist weder dokumentiert noch in irgendeiner Weise zeitlich zu bestimmen.
Haustechnik / Beleuchtung: Licht mit kühler Farbtemperatur wirkt aktivierend und konzentrationsfördernd. Man sieht damit nicht nur besser. Man ist auch wacher und kann sich besser konzentrieren. Aus diesem Grund gehören hochwertige LEDs mit Lichttemperaturen von 6.000 – 8.000 Kelvin heute in vielen Büros zur Grundausstattung. Besonders beliebt sind dabei großflächige LED-Panels. Schauen wir uns die Vorteile einmal genauer an.
Haustechnik / Beleuchtung: Ob stimmungsvoll, zweckmäßig oder richtungsweisend – Licht ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. In den eigenen vier Wände kennen wir oft nur zwei Varianten: Lampe an oder aus. Dabei kann eine stimmige Beleuchtung unser Wohnen weitaus komfortabler, sicherer und sogar ökonomischer gestalten. Wie das geht? Ganz einfach durch ein intelligentes Lichtmanagement, das zahlreiche Aufgaben für uns übernimmt – völlig unkompliziert und zuverlässig. Tolle Inspirationen, wie wir mit smarter Beleuchtungssteuerung Atmosphäre schaffen können, liefert die Website www.das-intelligente-zuhause.de. Und mehr noch: Wir erfahren auch, wie elektrotechnische Lösungen beim Energie sparen helfen und unsere Sicherheit erhöhen.