Rentenversicherungsänderungen ab 1. Januar 2026
Versicherungen: Mit dem Jahreswechsel gibt es auch in der gesetzlichen Rentenversicherung einige Neuerungen. Welche das sind, erklärt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin.
Versicherungen: Mit dem Jahreswechsel gibt es auch in der gesetzlichen Rentenversicherung einige Neuerungen. Welche das sind, erklärt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin.
Heizen und Lüften: Während der kalten Jahreszeit verzichten viele Menschen darauf, regelmäßig zu lüften – aus Sorge vor eisiger Zugluft und hohen Heizkosten. Doch wer im Winter nicht richtig lüftet, riskiert mehr als stickige Luft: Feuchtigkeit, Kondenswasser und langfristig sogar Schimmel und Schäden an Fenstern, Wänden oder der Bausubstanz können die Folge sein.
Barrierefrei Bauen: Der Bedarf an altersgerechtem, barrierefreiem Wohnraum wird in den kommenden Jahren deutschlandweit deutlich anwachsen. Der Grund: Die geburtenstarken Jahrgänge der 1960er-Jahre, die sogenannten Babyboomer, erreichen das Rentenalter. Bis 2035 steigt die Zahl der über 64-Jährigen laut Angaben des Statistischen Bundesamts bundesweit von derzeit etwa 16 auf gut 23 Millionen. Bereits jetzt fehlen mehr als zwei Millionen barrierefreie Wohnungen, dieser Trend dürfte sich noch verschärfen. Gefragt sind daher effiziente Umbaulösungen, die ein barrierearmes Wohnen und somit ein möglichst selbstständiges Leben auch im Ruhestand ermöglichen.
Wärmepumpen: Wärmepumpen sind im Neubau ebenso wie bei der Altbau-Modernisierung häufig die erste Wahl. Die Wärmeerzeugung mithilfe von Umweltenergie, etwa aus der Umgebungsluft, ist besonders effizient und somit kostensparend. Noch positiver fällt die Gesamtbilanz aus, wenn der Strom für die Wärmepumpe zu großen Teilen von einer eigenen Photovoltaikanlage bereitgestellt wird. Mit Systemen für ein intelligentes Energiemanagement lässt sich der Betrieb weiter optimieren, um nachhaltig Energiekosten zu sparen.
Strom: Wer mit einer Wärmepumpe heizt, sein E-Auto an einer Wallbox lädt oder einen Stromspeicher nutzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Doch diese steuerbaren Verbrauchseinrichtungen bringen noch einen weiteren Vorteil: Sie ermöglichen reduzierte Netzentgelte. Hier die wichtigsten Informationen im Überblick.
Renovieren: Ob Gründerzeitvilla, Nachkriegshaus oder Bungalow aus den 1970er-Jahren: Ältere Immobilien erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie versprühen nicht nur viel Charakter, sondern gewinnen angesichts knapper Bauflächen zunehmend an Attraktivität. Die Altbauten können sprichwörtlich Geschichten erzählen, hinken jedoch bei der Energieeffizienz häufig hinterher. Sanieren kann sich daher gleich mehrfach lohnen: durch eingesparte Heizkosten, eine höhere Wohnqualität und eine Wertsteigerung der Immobilie.
Fenster: Bauen ist teuer, renovieren oft auch. Das merken häufig vor allem junge Paare oder Familien mit kleinen Kindern, die sich den Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen. Wer nicht zufällig erbt oder ein Haus aus der Familie übernehmen kann, hat vielleicht die Möglichkeit, eine Immobilie zu kaufen, die erst einmal nur in Teilen renoviert werden muss.
Fertighaus: Der Trend zum Fertighaus in Deutschland hat im ersten Halbjahr 2025 einen neuen Rekord erreicht: Bei den neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern stieg der Anteil der Fertighäuser auf 26,2 Prozent – ein neuer Höchstwert. Damit hat sich die Quote seit dem Jahr 2000 knapp verdoppelt. Damals machten Fertighäuser noch 13,5 Prozent am Gesamtvolumen von Ein- und Zweifamilienhäusern aus. Das berichtet der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) unter Berufung auf amtliche Zahlen. Ein weiterer Trend: Bei neu errichteten Fertighäusern stellen Wärmepumpen heute den Standard für eine kostengünstige und umweltfreundliche Wärmeversorgung dar.
Hausautomatisierung: Das eigene Zuhause denkt mit – Rollläden fahren bei Sonnenschein herunter, die Heizung schaltet sich nur bei Bedarf ein, und die Alarmanlage meldet sich direkt aufs Smartphone. Solche Szenarien machen das Thema Smarthome für viele Haus- und Wohnungsbesitzer attraktiv. Viele Hersteller machen große Versprechen. Es ist angeraten, die Systeme neutral zu prüfen und frühzeitig mit der Planung von Smarthome-Technologien zu beginnen. Denn neben Komfort und Effizienz spielen bei der Auswahl der Technik, die zu den eigenen Bedürfnissen passt, auch Themen wie Datenschutz, Kompatibilität, Erweiterbarkeit und Produkthaftung eine wichtige Rolle.
Bauplanung: Der Traum vom eigenen Haus kann schnell zum Albtraum werden, wenn die beauftragte Baufirma Insolvenz anmeldet. Für Bauherren bedeutet das nicht nur einen möglichen Baustopp, es drohen oft auch erhebliche finanzielle Verluste. Die Insolvenz einer Baufirma ist für Bauherren der GAU. Wer aber rechtzeitig vorbeugt, kann das Risiko deutlich reduzieren und im Ernstfall besser reagieren.