Mittwoch, 23. Mai 2012

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Keller Dämmen heißt sparen – auch im Keller

Dämmen heißt sparen – auch im KellerHausbau / Keller:  Der Keller steht beim Hausbau selten im Fokus. Meist wird er nur als Stauraum oder Heizungskeller genutzt, im besten Fall findet sich hier noch ein Büro oder ein Hobbykeller. Die Räume sind meist karg und wenig gemütlich, es sind nur funktionale Zimmer und sie sind auch weniger bedeutsam als die in den oberen Geschossen. Doch auch wenn dies auf viele Keller zutrifft, sollten bei der Dämmung dieses Gebäudeteils keine Kompromisse gemacht werden.




Problem bei Altbauten


Beim Neubau eines Hauses gibt es in der Regel keine Probleme bei der Dämmung des Untergeschosses. Denn die Wärmedämmung ist fest eingeplant und wichtiger Bestandteil des Hauses. Außerdem schreibt die Energieeinsparverordnung gewisse Richtwerte vor. Befolgt man diese nicht und will auf die Kellerdämmung verzichten, wird man kaum eine Baugenehmigung erhalten. Allerdings sollte man nicht nur den Mindeststandard erfüllen. Plant man die Dämmung großzügig, erspart dies spätere Renovierungsarbeiten und man kann wesentlich mehr Energie einsparen. Während bei Neubauten die Installation des Wärmeschutzes kein Problem ist, kann sie bei Bestandsimmobilien schon schwieriger werden. Dies gilt vor allem bei Altbauten. Die nachträgliche Kellerdämmung ist nicht unkompliziert und auch relativ kostenaufwendig, doch sie lohnt sich langfristig und steigert den Gebäudewert.

Wärmeverlust verhindern


Wer seinen Keller nicht dämmt, wirft Geld zum Fenster hinaus. Viel Wärme kann so aus den Wohnräumen entweichen und die Kosten für Energie sind wesentlich höher als nötig. Selbst wenn man für einen Tarifvergleich steckdose.de  nutzt und sich so die günstigsten Gas- und Stromanbieter sichert, verliert man immer noch zu viel Geld.

Wie stark und in welcher Art der Keller isoliert werden muss, hängt von der Nutzung ab. Wird das Untergeschoss geheizt und vielleicht sogar bewohnt, muss es komplett gedämmt werden. Ist der Keller unbeheizt und nur eine bessere Abstellkammer, ist es einfacher, eine effektive Isolierung zu installieren. In diesem Fall muss nur die Decke zwischen Keller und Erdgeschoss gegen den Wärmeverlust geschützt werden. Dies ist einfach und kann von jedem Hausbesitzer selbst erledigt werden.

Mineraldämmplatten werden mit Leichtmörtel einfach von unten an der Kellerdecke angebracht und schon ist der Wärmeschutz gewährleistet.
Soll der Keller bewohnt werden, ist die Dämmung so kompliziert, dass sie in der Regel nur von einem Fachbetrieb ausgeführt werden kann. Besonders die Isolierung der Bodenplatte stellt hierbei ein Problem dar, da eine aufliegende Dämmung viele weitere Arbeiten nach sich zieht, unter anderem die Anhebung der Türen. Die Isolierung der Wände von innen ist relativ unkompliziert, allerdings auch nicht so effektiv wie eine Verkleidung von außen. Diese ist in jedem Fall vorzuziehen, verursacht allerdings auch höhere Kosten und ist mit einem viel größeren Aufwand verbunden.

Quelle: Hausbautipps24

 

Dämmen heißt sparen – auch im KellerHausbau / Keller:  Der Keller steht beim Hausbau selten im Fokus. Meist wird er nur als Stauraum oder Heizungskeller genutzt, im besten Fall findet sich hier noch ein Büro oder ein Hobbykeller. Die Räume sind meist karg und wenig gemütlich, es sind nur funktionale Zimmer und sie sind auch weniger bedeutsam als die in den oberen Geschossen. Doch auch wenn dies auf viele Keller zutrifft, sollten bei der Dämmung dieses Gebäudeteils keine Kompromisse gemacht werden.

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