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Garten im Sommer

Den heimischen Garten auf die Fußballweltmeisterschaft vorbereiten

Den Garten für die WM fit machenGarten im Sommer:  Nur noch wenige Tage bis zur Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Noch bleibt genügend Zeit, seinen Garten für die WM fit zu machen, damit man das Spektakel im Grünen genießen kann, schließlich gibt es auch in Brasilien noch einige Baustellen kurz vor dem großen Ereignis. Wie man seinen Garten auf das „Public Viewing“ mit Freunden und Nachbarn vorbereitet, zeigen wir im Anschluss.

Dreimal wurde die deutsche Fußballnationalmannschaft der Männer zum Weltmeister ernannt: Wie dieser Überblick zeigt, erstmals 1954, bekannt als das „Wunder von Bern“, gefolgt von der „Wasserschlacht von Frankfurt“ im Jahr 1974 bis hin zum jüngsten Erfolg, dem „Triumph des ‚Kaisers’“ von 1990 in Italien. Ob es die deutsche Mannschaft dieses Jahr zum vierten WM-Sieg schafft, bleibt abzuwarten. Fußball Fans möchten sich das Spektakel allerdings nicht entgehen lassen. Und wo lässt es sich am besten bewundern als im heimischen Garten, umgeben von Freunden und Nachbarn inklusive gegrillten Leckerbissen?

Regeln für das Rudelgucken bis in die Nacht

Bevor man seinen Garten für das Public-Viewing anrichtet, sollte man einige Regeln beachten. Grund zur Besorgnis gibt es nicht, denn die Bundesregierung hat erlaubt, dass man die Fußball-WM bis tief in die Nacht verfolgen kann. Public-Viewing-Veranstaltungen sind dank einer Verordnung mit Sonderreglungen auch nach 22 Uhr möglich. Bereits in den Jahren zuvor, beginnend mit dem Sommermärchen 2006, erteilten Kommunen in ganz Deutschland Einzelausnahmen vom Schutz der Nachtruhe mithilfe des Landes-Immissionsschutzgesetzes. Eines ist bereits klar: Wer die diesjährige WM anschauen will, muss eine Nachteule sein: Etwa jedes zweite Spiel beginnt nach 22 Uhr deutscher Zeit.

Auch wenn das lautstarke Fußballgucken „legal“ ist, sollten Fußball-Fans dennoch an ihre Mitmenschen denken. Nicht alle werden den Anpfiff um Mitternacht oder später miterleben können. Deshalb sollte man vorab mit den Nachbarn klären, ob sie vom lautstarken Gebrüll des Kommentators und den Fußball-Fans genervt sein werden und gegebenenfalls darauf Rücksicht nehmen.

Die deutschen Farben im WM-Garten

Echte „Schland-Fans“ möchten ihre Nationalfarben mit Würde zeigen. Folgende Möglichkeiten gibt es, um die Farben schwarz, rot und gold im Garten einzusetzen:


  • 1. Man verwendet einen schwarzen Balkonkasten, in dem man rot- und gelbfarbene Blumen einpflanzt.
  • 2. Man verwendet Plastikpflanzen, die man mit Sprühdosen lackiert.
  • 3. Man verwendet „schwarze“ Tulpen, die eigentlich eine dunkle Violettfarbe besitzen.

Tischdeko: Kerzen, Teller, Gläser und Co. alles darf und soll in den Farben der deutschen Fußballnationalmannschaft erstrahlen.

  • Essen: Auch das Essen kann man in den drei Nationalfarben anrichten, Rezepte dazu findet man hier. Folgende Nahrungsmittel passen zur jeweiligen Farbe:

  • 1. Schwarz: Aubergine, schwarze Oliven, Lakritze, schwarze Johannisbeeren, Schokokuchen
  • 2. Rot: Tomaten, Ketchup, Paprika, Grütze
  • 3. Gelb: Mais, Senf, Linsen, Käse

Gartenmöbel: Bequeme Ausstattung für die Fußball-WM

Sobald der Garten in den Farben rot, gelb und schwarz gehüllt ist, müssen nur noch die passenden Gartenmöbel und der Grill aufgestellt werden. Im Bereich Gartenmöbel sind die hochwertigen Gartengruppen von Stilartmoebel, an denen eine ganze Fußballmannschaft Platz findet, zu empfehlen. Die Gartengruppe sollte aus robustem Holz gefertigt sein, damit sie nicht nur diese, sondern auch die nächste Fußball-WM überlebt, wenn man sie auch richtig pflegt.

Bequeme Stühle sorgen dafür, dass man 45 Minuten lang gespannt vor dem Fernseher sitzen kann, ohne dass es unbequem wird. Beim Kauf der Gartenmöbel sollte man nicht geizig sein. Eine Gartengruppe bietet zwar ausreichend Platz für einige grölende Fans, wenn aber die Nachbarn ungeladen erscheinen, wird es schnell eng. Deshalb sollte man vorsichtshalber einige extra Gartenstühle parat haben, um wirklich alle Fans unterzubringen - dann heißt es nur noch Daumen drücken.

Quelle: Tipps24-Netzwerk - IM
Foto: Klaus Rupp / pixelio.de