Tipps zum Energiesparen

Bereits beim Bauen, sogar schon bei der Bauvorbereitung, sind die notwendigen Maßnahmen zum Energiesparen zu beachten und zu verwirklichen. Passivhaus, Effizienzhaus, KfW-Haus, das alles sind Begriffe, die bereits das Energiesparen assoziieren. Günstige Stromtarife und energiesparende Baumaterialien sind weitere Faktoren, die in diesem Bereich erörtert und vorgestellt werden.

 

Heizen Sie mit Holzpellets

Heizen Sie mit Holzpellets Energie / Energie sparen:  Durch die permanent steigenden Ölpreise wird das Heizen mit Holzpellets noch attraktiver. Wurden im vergangenen Jahr bundesweit rund 7.000 neue Pelletheizungen in Betrieb genommen,

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Alternativen zu Öl- und Gasheizungen

Alternativen zu Öl- und Gasheizungen Die Effiziento Haustechnik GmbH entwickelt Haustechnikanlagen für Niedrigenergie- und Passivhäuser bis 300 Quadratmeter Wohnfläche - Internet-Infocenter gibt Tipps zum Energiesparen

Energie / Energie sparen:  Hausherren, die sich in diesen Zeiten für Niedrigenergie- oder Passivhäuser entscheiden, entgehen den horrenden Preissteigerungen bei Öl- und Gas, wenn sie mit Kompaktaggregaten heizen, kühlen, lüften und das Brauchwasser erwärmen.

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3 Glüh-durch Sparlampen ersetzen

Wendelform Energie / Energie sparen:  Ersetzen Sie 3 Glühbirnen, die bei Ihnen am längsten einschaltet sind, durch 3 Energiesparlampen. Es gibt ein großes Angebot verschiedenster Sparlampen. Beachten Sie aber bei der Auswahl, dass normale, stabförmige Energiesparlampen das meiste Licht zur Seite abstrahlen. Soll es auch unter der Lampe schön hell sein, sind Sparlampen in Kugel- oder Wendelform nötig, damit man nach dem Austausch nicht im Dämmerlicht sitzt. Dieser Tipp spart 40 Euro pro Jahr !

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Billigstrom Vorsicht ist angesagt

Billigstrom Energie / Energie sparen:  Der Bund der Energieverbraucher warnt vor Billigstromanbietern. So erfreulich die Preisnachlässe seien, müssten Verbraucher mit einem dicken Ende rechnen. Denn die Preise deckten oft nicht die Kosten. Von Strompaketen und Vorauszahlungen rät der Verbraucherverein ab. Wer allerdings die überhöhten Stromtarife anstandlos bezahle, werde durch hohe Stromkosten bestraft.
Erst wenn die Preise im Stromgroßhandel und die Netzentgelte auf ein vernünftiges Niveau sinken, könnten neue Anbieter am Markt Erfolg haben. Dafür müsste das Kartellrecht und die Netzregulierung verschärft werden. Die Bundesregierung sei hier auf dem richtigen Weg.

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