Montag, 21. Mai 2012

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Energie Energiesparen Einsparpotential liegt mit RWE SmartHome bei mehr als 285 Euro im Jahr

Haussteuerungen koennen Energieverbrauch senkenEnergie / Energie sparen:  Energieeinsparung und Komfortgewinn – das ist mit intelligenten Haussteuerungen kein Gegensatz. Beispielsweise wird die Heizung tagsüber, wenn niemand daheim ist, automatisch auf das notwendige Minimum heruntergefahren. Später wird die Temperatur vorausschauend wieder erhöht, wenn man sich etwa nach Feierabend auf dem Nachhauseweg befindet. Folglich herrscht bereits eine angenehme Wärme, wenn man die eigenen vier Wände betritt.




Ähnliches gilt für die Beleuchtung: Bewegungsmelder als Bestandteil der Haussteuerung sorgen dafür, dass Ihnen das Licht in Ihrer Wohnung folgt – und sich vor allem von selbst ausschaltet, wenn Sie einen Raum wieder verlassen haben. Damit helfen Systeme wie RWE SmartHome, den Energieverbrauch und damit die Energiekosten wirkungsvoll und nachhaltig zu reduzieren.

Wie hoch ist das Einsparpotential denn tatsächlich?

Energieeffizienz ist das Schlüsselwort in der energiepolitischen Debatte. Ein wichtiger Faktor dabei ist das Einsparpotential in Privathaushalten, die für gut ein Viertel des Energieverbrauchs in Deutschland verantwortlich sind. Durch eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Wärme und Licht, wie sie das RWE SmartHome System ermöglicht, könnten je nach Verbrauchsverhalten eines Haushalts und dem energetischen Zustand eines Gebäudes mehr als 15 Prozent des Energieverbrauchs eingespart werden. Dies belegt eine aktuelle Untersuchung des renommierten Fraunhofer Instituts.

Der Gewinn für die Umwelt ist enorm. Schließlich verbraucht jeder der 40 Millionen Haushalte in Deutschland im Durchschnitt jährlich rund 18.600 Kilowattstunden Energie – davon fast 80 % allein für das Heizen. Jedes Jahr könnten also durch einen bedarfsgerechten Energieverbrauch 2.790 kWh eingespart werden. Und genau hier setzt das RWE SmartHome System mit vergleichsweise geringem Aufwand an.

Wie helfen Haussteuerungen beim Energiesparen?

Ansatzpunkte gibt es hier viele. Durch den Austausch der Heizungsthermostate lässt sich zum Beispiel die Temperatur jederzeit an den aktuellen Bedarf anpassen – Räume werden also nur beheizt, wenn diese auch tatsächlich genutzt werden. In der Nacht fahren zudem alle Heizkörper automatisch auf das notwendige Minimum herunter. Die SmartHome Fenstersensoren verhindern darüber hinaus, dass „nach draußen“ geheizt wird. Sobald ein Fenster geöffnet wird, schließen sich die Ventile aller Heizkörper im Raum. Ähnliches gilt für die Beleuchtung und Elektrogeräte, wo sich unnötige Einschaltzeiten und Standy-By-Verluste ebenfalls sicher vermeiden lassen.

Im Ergebnis macht sich das auch finanziell bemerkbar: Denn eine Energieeinsparung von mindestens 15 Prozent bedeutet ja nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern natürlich auch 15 Prozent weniger Kosten für Energie. Angesichts der 1.900 Euro, die ein deutscher Durchschnittshaushalt im Jahr für Wärme und Strom ausgibt, ergibt sich mit Hilfe des RWE SmartHome Systems so eine mögliche Ersparnis von 285 Euro und mehr.

Inwieweit verändert sich die Wahrnehmung des eigenen Energieverbrauchs?

Die Anschaffung einer Haussteuerung steigert hier in der Tat das Bewusstsein. Allein die Tatsache, dass man sich beim Zusammenstellen des Systems schon mit den verschiedenen Energieverbrauchern im Haushalt beschäftigt, schärft den Blick für mögliche Einsparpotentiale. Später im Betrieb genügt ein Blick auf das Smartphone, Tablet oder die Benutzeroberfläche am PC, um zu sehen, welche Geräte in der Wohnung gerade Energie verbrauchen – ein guter Anreiz, sparsamer zu sein und Ausschau nach weiteren Optimierungsmöglichkeiten zu halten.

Darüber hinaus arbeitet etwa der Energieversorger RWE bereits heute daran, die SmartHome Haussteuerung auch mit intelligenten Stromzählern zu verknüpfen. In Zukunft könnte der Nutzer sich dann die aktuellen oder früheren Verbrauchswerte direkt anzeigen lassen, wobei auch die entsprechenden Kosten und der CO2-Ausstoß visualisiert werden. Durch die größere Transparenz beim Stromverbrauch steigt so auch der Anreiz für energiesparendes Handeln.

Prognose: Innovative Haussteuerungen werden sich durchsetzen

Derweil haben moderne, funkbasierte Haussteuerungen angesichts des guten Preis-/Leistungsverhältnisses, der flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten und der einfachen Nachrüstbarkeit schon heute das Potential, sich flächendeckend durchzusetzen. Anders als die bisher verfügbaren, für hochwertige Objekte konzipierten Unterputz-Systeme spricht die neue Gerätegeneration auch Eigentümer und Mieter von Wohnungen und Eigenheimen an. Schon für weniger als 1.000 Euro lässt sich beispielsweise mit RWE SmartHome ein Einfamilienhaus per Funk vernetzen.

Quelle:  Die Agentur - Kommunikations-Management Schellhorn GmbH

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