Donnerstag, 17. Mai 2012

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Baustoffe Dämmstoffe Mit Holzfaserdämmung und Wärmeverbundsystemen der Alltagshektik entfliehen

Mit Holzfaserdämmung und Wärmeverbundsystemen der Alltagshektik entfliehenBaustoffe / Dämmstoffe: Was für manch einen nur Geräusche sind, empfinden andere schon als laut und störend. So unterschiedlich von Mensch zu Mensch das individuelle Lärmempfinden ist, so unverzichtbar sind für jedermann Phasen ungestörter Ruhe. Doch der Feierabend und das Wochenende haben als Zeiten der Erholung und Entspannung vielerorts längst ausgedient: Permanentes Lärmen von der Straße, das Dröhnen von Flugzeugmotoren oder das Rauschen selbst in einiger Entfernung vorbeidonnernder Züge setzen uns je länger desto spürbarer zu. Mit Holzfaserdämmstoffen und Wärmedämmverbundsystemen auf Holzfaserbasis kann man aus seinem Zuhause eine Insel der Ruhe machen, um der Alltagshektik wann immer man will zu entfliehen.




Umweltmediziner bescheinigen durch Lärm starke Auswirkungen auf das Wohlbefinden - Die Lösung - Holzfaserdämmung

Wir leben immer lauter. An nachhaltige Erholung ist unter vielen deutschen Dächern deshalb nicht wirklich zu denken. Umweltmediziner sind sich darin einig, dass das Auswirkungen auf das Wohlbefinden hat: Nervosität, Gereiztheit, Überempfindlichkeit usw. zählen noch zu den harmloseren Begleiterscheinungen unserer häufig hektischen Gesellschaft.

"Lärmgeplagte sollten bauliche Maßnahmen zur Verbesserung des Schallschutzes in die Fassadenmodernisierung einbeziehen. Ein ökologisches Wärmedämmverbundsystem bietet sich hierfür an. Großformatige Holzfaserdämmplatten an den Außenwänden fungieren dabei als Putzträger. Die Wohnräume werden so vor Schall und zugleich vor anderen Immissionen wie Hitze oder Kälte gut geschützt. Ratsam ist ferner, moderne Schallschutzfenster einzubauen und das Dachgeschoss komplett mit Holzfaserprodukten dämmen zu lassen. Bei fachgerechter Montage durch einen Zimmereibetrieb bleibt dadurch der meiste Straßenlärm auf Dauer draußen", sagt Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer beim Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD e.V.) in Wuppertal.

Gegen zunehmenden Umweltlärm

Die Schwelle von 85 Dezibel dB(A), ab der bei Dauereinwirkung sogar Hörschäden möglich sind, wird immer öfter deutlich überschritten. Wird vor dem Haus zum Beispiel die Straße aufgerissen, rattert ein Presslufthammer mit rund 100 dB(A). Da mag das Nervenkostüm so gut sein, wie es will - zuviel Krach macht früher oder später krank. Als kritisch gilt, wenn das Lärmen längere Zeit andauert. Handlungsbedarf besteht spätestens, wenn man auch in der Nacht kaum noch zur Ruhe findet.

Natürliche Schalldämpfer fürs Eigenheim

Sollen Körper, Geist und Seele zuhause spürbar regenerieren können, müssen dafür auch die baulichen Voraussetzungen stimmen. Deshalb empfiehlt der Verband Holzfaser Dämmstoffe geräuschempfindlichen Hauseigentümern, die Gebäudehülle ihrer Immobilie nicht allein aus Energiespar-, sondern auch aus Schallschutzgründen aufdämmen zu lassen: Um das Schallschutzziel sicher zu erreichen, sind Dämmstoffe mit hoher spezifischer Rohdichte und entsprechend hohem Gewicht die ideale Wahl. Denn Masse schluckt bekanntlich Schall. Bei einem Rohgewicht von bis zu 250 Kilogramm pro Kubikmeter zählen Holzfaserdämmplatten zu den schwergewichtigen Lärmschluckern unter den Dämmstoffen. Sie sorgen dauerhaft und zuverlässig für eine erhebliche Minderung der wahrnehmbaren Geräuschkulisse. Ob als Wärmedämmverbundsystem außen an der Fassade, zur Unter-, Zwischen- und Aufsparrendämmung im Dachgeschoss oder als Innendämmung raumseitig an den Zimmerwänden angebracht, tragen Holzfaserdämmstoffe nachhaltig zur Verbesserung des Wohlgefühls lärmgeplagter Hausbewohner bei.

Quelle:  holzfaser.org

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